- Polsterei-Krieger

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

                    
                       
                    
                 
                 
                
                   
                     
                    
                     
                   
                    
                    

                                       

                   
                        
                        
                 


                    
                       
                    
                 
                 
                
                   
                     
                    
                     
                   
                    

                                            
                          
               
                       
                        
                        
                 



                   

                      

                   
            

                   

                                           

                         
              
                      

                       

                       

               

LEDERPFLEGE
 
Die Frage der Lederpflege sollte schon beim Einkauf eine Rolle spielen, denn es gibt die unterschiedlichsten Lederarten und -qualitäten. Viele Hersteller versehen ihre Möbel mit einem speziellen Pass, der Auskunft über Material und Pflege gibt.
  
Diese Tipps sollten Sie unbedingt befolgen, nicht zuletzt, um Ihre Garantieansprüche nicht zu gefährden.
  
Allgemein
  
Leder braucht wenig Pflege, aber dafür die richtige:
 
Schützen Sie Ledermöbel vor direkter Sonneneinstrahlung und stellen Sie sie nicht unmittelbar vor der Heizung auf. Anstelle von meist teuren Spezialpflegemitteln reicht ein Schälchen lauwarmer Milch, in die man einige Zitronenscheiben legt. Man tränkt den Lappen in dieser "Lotion", drückt ihn aus und reibt das Leder behutsam ab. Anschließend sollte man das Leder trocken wischen und dünn mit einem Leinöltuch bestreichen. Diese Nachbehandlung erhält das Leder geschmeidig. Nie stark reiben, nur tupfen nie völlig durchnässen Hände weg von Schuhcreme, Benzin, Fleckenentfernern oder Bohnerwachs Spezialmittel genau nach Anweisung verwenden und die Wirkung vorher an einer verdeckten Stelle testen Mittel immer auf ein Tuch, nie direkt aufs Leder geben.
  
Glattleder wie Anilin-, Semianilin und gedecktes Leder:
   
Entfernen Sie regelmäßig mit einem weichen Tuch den Staub.
Stärkere Verschmutzungen können Sie mit feuchtem Tuch entfernen, wischen Sie danach mit einem trockenen Tuch nach. Ist das Leder trocken, können Sie ein spezielles Pflegemittel - Schaum oder Milch - auftragen.
   
Rauleder
  
Saugen Sie regelmäßig den Staub ab.
Speckige Stellen können Sie mit Gummibürste oder Schaumstoffschwamm aufrauen, dann einfach den Schmutz absaugen und anschließend vorsichtig das Leder aufbürsten (aufrauen).
  
Flecken und Kratzer
  
Vergossene Flüssigkeiten tupfen Sie am besten sofort mit saugfähigem Papier ab. Feste Verschmutzungen lassen sich vorsichtig mit einem stumpfen Gegenstand wie einem Messerrücken entfernen. Die gesäuberten Stellen müssen großflächig mit Spezialreiniger nachbearbeitet werden.
    
Speisenflecken auf Ledermöbeln
   
Sofort mit einem saugfähigen Tuch entfernen. Anschließend einen Lappen mit einer Lösung aus lauwarmem Wasser und Neutralseife anfeuchten und das Leder großflächig abwischen. Gedecktes Leder, sollte wenn nötig mit einem Spezialpflegemittel nachbehandelt werden.
   
Fettflecken auf Ledermöbeln
  
Kaltes Salzwasser mit einem sauberen Tuch vorsichtig auf den Fleck auftupfen. Anschließend mit klarem Wasser vorsichtig nachwischen. Die Reinigungslösung kann auch aus kaltem Wasser und etwas Essig bestehen
  
Tinte auf Ledermöbeln
  
Etwas Backpulver anfeuchten und vorsichtig auf den Fleck streichen. Einwirken lassen, bis die Masse getrocknet ist, dann gut ausbürsten. Das Leder anschließend mit einem geeigneten Pflegemittel behandeln.
Zuerst an einer verdeckten Lederstelle ausprobieren!
  
Ledermöbelreinigung
  
Selbst bei pfleglichstem Umgang lässt es sich nicht vermeiden, dass Polster nach einiger Zeit Flecken und Gebrauchsspuren erkennen lassen. Nicht nur in privaten, sondern insbesondere in stark frequentierten Bereichen, Büro, Hotel, Theater, usw. ist dies ein echtes Problem.
   
Viel zu häufig werden teure und wertvolle Polstermöbel nur deswegen ausgetauscht, weil sie unseren ästhetischen und hygienischen Ansprüchen nicht mehr genügen.
STOFFPFLEGE
  
Sie sind weich, kuschelig und gemütlich, in ihnen kann man sich wohl fühlen. Gut gefedert lässt sich hier manches Stündchen behaglich verbringen: die Polstermöbel.
  
Damit sie schön und gemütlich bleiben, sollte man ihnen ab und an etwas Pflege angedeihen lassen.
 
Mit Seife, Wasser und Schwamm sollte man ihnen lieber nicht zu Leibe rücken. Klebrige Seifenreste lassen sich nur schwer wieder entfernen, und die entsprechenden Stellen verschmutzen schneller wieder.
     
Allgemeine Pflege
 
Flachgewebte Stoffe mit einer Polsterdüse ohne Borsten absaugen. Florgewebe mit einer Polsterdüse mit weichen Borsten absaugen, oder mit einer weichen Kleiderbürste abbürsten. Leicht verschmutzte Stoffe mit nebelfeuchtem Leder bzw. Tuch abreiben, dabei ca. 30°C warmes, destilliertes Wasser, eventuell mit etwas Feinwaschmittel versetzt, verwenden. Noch effektiver, um Staub aus dem Polster zu holen, ist der gute alte Teppichklopfer. Und damit anschließend nicht die ganze Wohnung verstaubt ist, legt man ein feuchtes Laken über die Stelle, die geklopft werden soll. Das fängt den Staub auf. Übrigens: Diese Methode ist auch geeignet, um Teppiche innerhalb der Wohnung auszuklopfen, wenn zum Beispiel das Wetter schlecht oder einfach kein Ort an der frischen Luft zur Verfügung steht.
    
Zu beachten:
   
Stoff-Zusammensetzung auf der Kommissionskarte ermitteln.
    
Farbechtheit des Stoffes an verdeckter Stelle überprüfen. Gebrauchsanweisung der Einigangsprodukte mit den Reinigungshinweisen des Möbelherstellers überprüfen und vergleichen.
   
Möbelbezüge vollflächig behandeln. Im noch feuchten Zustand nicht belasten, da der Bezug sich dehnen könnte, d.h. vor der Benutzung komplett abtrocknen lassen. Starke und größere  erschmutzungen von einem Fachmann reinigen lassen.
   
Spezial-Pflege
   
Zum jährlichen "Frühjahrsputz" eignen sich Seifenwasser und ein Frottierlappen.
   
Besonders gründlich säubern spezielle Polsterreiniger aus der Drogerie, die den verbrauchten Stoff wieder in alter Frische erstrahlen lassen.
    
Aber es geht auch mit Hausmitteln: ein bisschen Essig in das lauwarme Wasser geben (ein Esslöffel auf 1 Liter), einen Lappen darin tränken, ausdrücken und damit das Textil gegen die Strichrichtung abreiben. Das frischt die Farbe auf und macht das Textil Schmutz abweisend.
   
Fleckenentfernung
    
Die meisten Flecken lassen sich leicht wieder entfernen, wenn einige Regeln eingehalten werden:
   
Schnell handeln - solange ein Fleck noch nicht eingetrocknet ist kann er leicht entfernt werden
   
Zuerst jedoch die einzelnen Arbeitsschritte genau überlegen, bevor mit der Fleckenentfernung begonnen wird. Die unmittelbar festen Rückstände leicht abheben und mit einem Schwamm wegwischen. Stets die Gebrauchsanweisungen und die Sicherheitshinweise des Herstellers beachten.
    
Immer einen Versuch an einer nicht sichtbaren Stelle durchführen, um sicherzustellen, dass das Produkt den Untergrund nicht beschädigt oder die Farben angreift. Um Ränder zu vermeiden einen Fleck immer von außen nach innen bearbeiten und niemals umgekehrt, Niemals reiben sondern immer lieber tupfen. Bei der Verwendung von toxischen Produkte sind entsprechende Schutzkleidung (Handschuhe, Schutzbrille, ..) zu tragen und für eine gute Belüftung des Raumes zu sorgen. Die Produkte außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Niemals mehrere Produkte miteinander vermischen. Ist die Herkunft eines Fleckens unklar oder er läßt sich nicht entfernen, dann ist ein Fachmann hinzuziehen
    
Fettflecken
   
Fettflecken lassen sich relativ leicht mit heißem Wasser und etwas Spülmittel entfernen. Bei farbigen Stoffen ist jedoch Vorsicht geboten.
      
Rotwein auf Naturfasern
    
Die Methode, Rotweinflecken mit Salz zu bestreuen, sollte nur bei Baumwolle oder Synthetik angewendet werden. Bei Wolle und Seide verursacht Salz sowohl Farb- als auch Faserschäden.
      
Deshalb empfiehlt es sich bei Naturfasern den Flecken mit Zitronensaft einzureiben, mit kohlensäurehaltigem Mineralwasser anzusprühen und einige Zeit einwirken zu lassen. Anschließend mit Waschmittelschaum sauber abtupfen.
     
Polstermöbelreinigung
        
Selbst bei pfleglichstem Umgang lässt es sich nicht vermeiden, dass Polster nach einiger Zeit Flecken und Gebrauchsspuren erkennen lassen. Nicht nur in privaten, sondern insbesondere in stark  frequentierten Bereichen, Büro, Hotel, Theater, usw. ist dies ein echtes Problem.
      
Viel zu häufig werden teure und wertvolle Polstermöbel nur deswegen ausgetauscht, weil sie unseren ästhetischen und hygienischen Ansprüchen nicht mehr genügen.
Ziehen Sie eine professionelle Lederreinigung zu Rate, oder sprechen Sie gleich mit uns.

Wir helfen Ihnen Ihre Werte zu erhalten.
   
 
Suchen
Copyright 2016. All rights reserved.
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü